Achtung, giftig!

Eierschwämmli, Steinpilze, Butternüsse und orange Knirpse findet man im Herbst wieder in Lebensmittelgeschäften, auf dem Markt oder auch im Wald, wo sie viele am liebsten gleich selber sammeln. Doch Achtung: Bei Pilzen wie auch bei Kürbissen ist es oft gar nicht so einfach, die giftigen von den essbaren Sorten zu unterscheiden. Laut Tox Info Suisse häufen sich im Herbst jeweils Anfragen zu giftigen Kürbissen. Den Unterschied merkt man im Geschmack: Ein Speisekürbis schmeckt roh gegessen neutral oder nussig. Wenn der erste Biss bitter schmeckt, sollte man ihn besser gar nicht erst runterschlucken. Bittere Kürbisse enthalten Cucurbitacin – eine giftige Substanz, die Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen kann. Anders ist das bei Pilzen: Ob giftig oder nicht lässt sich nicht anhand des Geschmacks beurteilen. Pilzsammler sollten ihren Fund stets kontrollieren lassen. Auf www.vapko.ch finden Sie Pilzkontrollstellen in Ihrer Nähe. Bei Vergiftungsverdacht sollten Sie einen Arzt oder Tox Info Suisse (Tel. 145) kontaktieren.


Damit der Toilettengang nicht zur Qual wird

Im Spätsommer geniessen wir gerne die letzten schönen Abende draussen. Wenn die Temperaturen jedoch kühler werden, ist es ratsam, sich nicht nur oben-, sondern auch untenrum gut einzupacken: Das lange Sitzen auf kalten Oberflächen verträgt nicht jede Blase gleich gut. Wenn man plötzlich ständig aufs WC muss und es beim Wasserlassen zieht oder brennt, hat man sich möglicherweise eine Blasenentzündung eingefangen. In diesem Fall hilft es, wenn man viel Wasser und Tee trinkt und die Blase beim Toilettengang jeweils ganz leert. Weitere Tipps und Infos dazu, was man vorbeugend unternehmen kann, gibts hier: swica.ch/blasenentzuendung


Impfausweis jetzt auch elektronisch

Sie planen eine Reise ins Ausland und wollen prüfen, ob sie betreffend Impfungen auf dem aktuellsten Stand sind? Wechseln Sie kostenlos zur elektronischen Form: Erfassen Sie Ihre Impfungen auf www.meineimpfungen.ch – ein elektronischer Assistent hilft Ihnen dabei. Nach der Eröffnung Ihres persönlichen Kontos können Sie Empfehlungen anschauen und sich Impferinnerungen direkt per SMS oder E-Mail senden lassen. Ausserdem können Sie Ihrem Arzt oder Apotheker den direkten Zugang erlauben.

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